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Climate goes Fluxus

GOAL 17 – Climate goes Fluxus ist ein künstlerisches Projekt an fünf öffentlichen Schulen in fünf Bezirken Berlins. Schulklassen setzen sich mit den Arbeiten und Denkweisen der Fluxus-Künstler*innen Yoko Ono, Joseph Beuys, Alison Knowles und Robert Filliou auseinander und verbinden sie mit einem der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele. 

Ausgehend von den Praktiken der Fluxus-Künstler*innen begreift das Projekt Kunst als Form von Aufmerksamkeit: Für gelebte Erfahrung, für alltägliche Handlungen und für die von Mensch und Natur geprägten Umgebungen.

Fotos sideviews

Fluxus entstand Anfang der 1960er-Jahre als internationale künstlerische Bewegung, die die Trennung zwischen Kunst und Leben infrage stellte und feste Autorschaften ebenso ablehnte wie bis dahin definierte Rollen von Künstler*innen und Publikum. Stattdessen setzte Fluxus auf Beteiligung, Experimentieren und dem Einsatz des Zufalls als Erkenntnismethoden. 

In diesem Rahmen sind die Schüler*innen eingeladen, kollektiv mit Anweisungen, Handlungen und offenen Situationen zu arbeiten, in denen Beobachtung, Spiel und Dialog zu Formen des Denkens werden. Das Projekt versteht Kinder nicht als passive Empfänger*innen von Wissen, sondern als aktive Akteur*innen, deren Perspektiven neu bestimmen können, wie Kunst, Natur und gemeinsame Verantwortung verstanden werden können.

Beteiligte Schulen / Bezirke:

Rosa-Parks-Grundschule in Friedrichshain-Kreuzberg

Fichtelgebirge-Grundschule in Friedrichshain-Kreuzberg

Friedenauer Gemeinschaftsschule in Tempelhof-Schöneberg

Carl-Humann-Grundschule in Pankow

W-I-R-Grundschule in Treptow-Köpenick

Finanziert durch: